Aktuell unterwegs:


Pückler, der "grüne" Fürst im Orient

Aus dem schriftstellerischen Ouevre des Hermann Ludwig Heinrich Fürst v. Pückler Muskau.

 

Der Gartenkünstler und "Parkomane"Fürst Pückler erschuf nicht nur wundervolle Landschaftsgärten, wie etwa Branitz oder Babelsberg. Sein Leben, ein Abenteuer-Roman. Eine 4 jährige Orient Reise führte ihn 1834 bis an die Katarakte des Nils. Das wir heute noch auf den Spuren seiner Orient Reise mit wandeln können, verdanken wir seiner schriftstellerischen Begabung. Charmant, manchmal skuril breiten sich vor uns seine Eindrücke über den "Reiz des Orients" aus seinem Reisetagebuch aus.

 

Es liest daraus ausgewählte Passagen, der Schauspieler Gerhard Vondruska

Dauer ca. 60 Min.

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Rückblicke - unterwegs

2021- Eindrücke einiger ausgewählter Veranstaltungen

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Eine Festung für den Kurfürsten

Die Zitadelle Spandau, eine Festung, errichtet nahe der Stadt Spandow, zum Schutz der nicht weit entfernten Residenzstadt Berlin von Brandenburgischen Kurfürsten.

 

Ursprünglich befand sich dort eine slawische Befestigungsanlage! 

 

Heute ist sie eine der bedeutenden und besterhaltenen Festungsanlagen der Hochrenaissance! 

 

Hier erwacht Geschichte zum Leben!

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Fürst Pückler der Gartenkünstler

 Mit Fürst Pückler unterwegs

Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785–1871) war ein galanter Charmeur und Unterhalter, berühmter Reiseschriftsteller und genialer Gartengestalter. Lustwandeln Sie mit ihm durch die Parkanlagen von Babelsberg oder Glienicke und blicken Sie hinter Schlösser und Hecken.

 

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Barocke Blumensprache

Blumenreiche Verführung

aus der Barocken Blumensprache

"Blumen wissen viel zu sagen, haben manch verborgenen Sinn - und des Herzens reine Liebe war die erste Dichterin.“ Bürger, 1785


Er: „Madame, ein Gänseblümchen nur für Euch!“ Sie:„Nicht doch, ich halte es mit dem Ahorn!

 

Einen Korb bekommen muss nicht das Schlechteste sein. Ein Korb voll Blumen und Früchten offenbarte im 18. Jahrhundert die tiefsten Gefühle! Verbunden mit mehr oder weniger geistreicher Dichtkunst entstand die Sprache der Blumen , welche auch Früchte und Bäume umfasst – eine Sprache geheimer Liebesbotschaften und glühender Verehrung.


Erleben sie wie ein vorgeblicher Meister der Blumensprache, sich um zwei Damen bemüht, die ihm mehr als nur das Wasser reichen können. Irrungen und Wirrungen mit eingeschlossen.
Szenisches Spiel - auch mit Musik und Tanz

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Köchin von Sanssouci

Folgen Sie der Köchin Charlotte Retzloff in die Küche von Sanssouci, an  folgenden Tagen 2022 jeweils um 11.00 Uhr:

 

Termine: In Planung

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A la turque

Königin Sophie Charlotte (1668 - 1705), die erste preußische Königin, war sehr gebildet, äußerst musikalisch liebte es mit Leibnitz zu philosophieren! 

 

Ihr Schloss Lietzenburg wurde zum Musenhof, wo Konzerte, Salons, Maskeraden und natürlich prunkvolle Feste stattfanden!

 

In ihrem Gefolge war ihr Diener, der "ihr wie ein Schatten folgte" (so die Königin Mutter, Sophie von Hannover) und Vertrauter Friedrich Aly. Als Kriegsgefanger nach der Schlacht bei Ofen wurde der osmanische Soldat Diener Sophie Charlottes, sogar Kammerdiener und erhielt den Titel "Cammertürke". Er brachte den Hauch von Exotic an den Hof, und war im orientlaisch anmutenden Gewand auch zuständig für die Zubereitung des neuen Getränkes "Kaffee"!

Das Schloss Lietzenburg erhielt später den Namen "Charlottenburg", und als Berlin wuchs, war Sie Namensgeberin des ganzen Bezirkes!

 

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Die Elfe auf der Pfaueninsel

 Familienführung für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Auf der Pfaueninsel gibt es (obwohl man es bei diesem Namen vermuten könnte!) nicht nur Pfauen: Auch Ponys gibt es hier, außerdem Fährleute, viele Besucher – und eine geheimnisvolle Inselelfe mit dem Namen Tana.

Tana hilft der Inselführerin und den Besuchern dabei, die Geschichte der Insel zu entdecken. Die kleine Elfe wohnt eigentlich an der Fontäne, dem großen Brunnen inmitten der Insel, aber sie kennt sich auf der ganzen Insel bestens aus: Sie weiß, an welchen Stellen es früher fremdländische Tiere gab, sie kennt die Lieblingsplätze der Prinzessinnen, die einst hier lebten, und weiß, was die Königskinder hier früher so gespielt haben. All das flüstert sie der Inselführerin ins Ohr – nach Elfenart: ganz leise! –, und die erzählt es den kleinen und großen Besuchern weiter, während sie über die Insel spazieren.

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Interview zum nachhören

 

 

Zu Gast im Radio

Astrid Heiland-Vondruska im Interview beim Berliner Radiosender FluxFM zum Thema Märchen, anlässlich der Berliner Märchentage. Die Aufzeichnung des Live-Interveis ist im Link zu hören!

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Zimmertheater Steglitz

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Märchensauna

MÄRCHENSAUNA - Wellness für Körper und Seele!

Seit diesen Winter heißt es "Es war einmal..." in der Sauna. Wellness für Körper und Seele!

 

Schon in alten Zeiten wusste man: Wenn der Winter die Welt im Griff hat, erhält es die Gesundheit in der Sauna zu schwitzen!

Und wenn der Körper gesund ist, ist es auch die Seele - oder umgekehrt? Um so besser Körper und Seele etwas gutes zu und z.B. beim Saunieren die Seele baumeln zu lassen den Märchen zu lauschen.

Die Märchen Marie (Marie Gloede) entwickelte in zusammen Arbeit mit dem SATAMA Sauna Ressort die Märchensauna.

Die Märchen sind zu finden in der TRAUMZAUBER - BUDE!

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Historische Märchen

"Märchen sind doch alle irgendwie alt" - Ja, ABER jede Zeit, jedes Jahrhundert prägte eigene Märchenformen. Im Barock liebte man am französischen Hof Feenmärchen. Ganze Salons wurden veranstaltet, in welchen sich vor allem die Hofdamen hervor taten, und auch selber Märchen schrieben. Auch wenn es ein Mann war, welche diese mode auslöste: Charles Perrault. Seine Märchensammlung war der Nichte des Sonnenkönigs Gewidmet.

Wir setzen unsere Erzählung in Szenerie mit Musik, Tanz im Kostüm der Zeit, und bringe Märchen vom hof des Sonnenkönigs auf die Bühne.

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Kräuterfrau Alfruna

 

Kräuterfrau Alfruna nimmt die Gäste mit auf eine magische Reise in die Pflanzenwelt des 15. und 16. Jahrhunderts.Mythen Sagen und Legenden um Blumen, Kräuter, wilden Wald und deren Kenner lassen die magische Welt und Zeit lebendig werden.
Auch hat sie so manchen hilfreichen Hinweis welcher zu jeder Zeit sehr hilfreich sein kann!
Es ist nicht nur gegen alles ein Kraut gewachsen, sondern ihnen wohnte Zauber inne. Lassen Sie sich verzaubern, oder vielleicht verhexen?

 

anstehende öffentliche Termine:

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Johann Georg Pfund - Kutscher seiner Majestät

"Denn ein Kutschpferd ist ein sensibles Tier!"

JOHANN GEORG PFUND, LEIBKUTSCHER DES „ALTEN FRITZ"

Ein "Pfundskerl" erzählt aus seinem Leben

 

"Des Alten Fritz Leibkutscher soll aus Stein zu Potsdam auf dem Stall zu sehen sein - da fährt er so einher, als ob er lebend wär..." So schrieb einst der Dichter August Kopisch in seinem Gedicht über den Leibkutscher Friedrichs.

Vierzig Jahre fuhr er seinen König so pflichtgetreu durch die Lande, so daß man noch heute von einem »Pfundskerl« spricht. Und gesehen und erlebt hat "der erste Fernfahrer seiner Majestät" fürwahr mehr als genug auf zig tausend Preussischen Meilen Dienstreise. Hitze, Kälte, Regen, Krieg und Frieden.

Und davon erzählt er gerne. Niemals um eine passende Antwort seinem König gegenüber verlegen, weiß er auch über gewisse Herren des Hofes seine Ansichten zum Besten zu geben. Er kannte sie alle. Ja sogar eine Begegnung mit der habsburgischen Armee kann er mit Humor zum Guten wenden...

 

Gesehen hat man IHN inzwischen schon bei der Potsdamer Schlössernacht, dem Barockfest Friedrichsfelde, sogar in seiner alten Heimat Neuruppin im Tempelgarten. Auf Grund der großen Fürsprache entstanden aus dem Solo Stück im weiteren Verlauf Varianten in Dreier und Vierer Besetzung, Mit historischen Tanz der Zeit und Musik.

 

Umfang 20-60 Min. variabel.

 

Auch zeigt der Kutscher Gästen gerne das schöne Potsdam, in einem Stadtrundgang, in welchem der König gerne residiert, und sich zu seinem Rückzugs Ort machte. Fragen Sie nach: -> KONTAKT ->

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Wann ist Ostern? - Osterparadoxon

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Der goldene Schlüssel zum Märchenland - Buch

Der goldene Schlüssel zum Märchenland

 

Die Reihe bietet Märchen zum Vorlesen nach Alter sortiert – für die kleinen (Band 1), großen (Band 2) und ganz großen (Band 3) Märchenfreunde. Im Buch findet sich neben vielen Märchen und wunderbaren Illustrationen auch eine kleine Einführung bzw. ein Ratgeber rund um das Thema – die Reise ins Märchenland kann sofort beginnen!

 

"Es war einmal …“ mit diesen Worten tritt man durch das Tor zu einer wunderbaren Welt. Kindern eröffnet sich eine Zauberwelt mit wunderbaren Erlebnissen und lebenslangen Freundschaften. Mit Märchen schenken wir ihnen einen wertvollen Schatz für das Leben. Märchen sind die erste Berührung mit Literatur, sie fördern die Phantasie, Sprache, Empathie und schaffen Weltverständnis. So viel auf einmal?! Und welche Märchen? — gibt es doch so viele. Wem erzählt man was? Dieses Buch soll ein Wegweiser sein, damit es leichter fällt, die richtige Auswahl zu treffen.."  Astrid Heiland-Vondruska

 

Von jedem Band gibt es 2 Ausgaben:

Studienausgabe,  - kleine Ausgbe, 19 Märchen, kurze Einführungen, Preis:   4,95 €

Vorleseausgabe - fester Einband, 21 Märchen, Zeichnungen von Louise Roggartz, Preis: 11,80 €

Verlag Der andere Trommler

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Musica - ein himmelischer Tantz

Ein wundervolle Konzert am historischen Ort. In der Nikolaikirche, im historischen Stadtkern von Berlin gab es ein Konzert mit Musik, Gesang und Tanz.

Gesang: Lankwitzer Vokalensemble Berlin und Orchester

Tanz: Astrid Heiland und Natalie Mehlhorn

 

Oratorium

Die irdische Musik als Abbild von Musik und Tanz der Engel – diese alte Vorstellung liegt dem Adventskonzert zugrunde. Die Auswahl der Stücke aus dem Werk von Michael Praetorius (1571 – 1621) geht auf ein Gedicht von Martin Luthers Freund und musikalischem Ratgeber Johann Walter zurück.

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Bürgerfest im Schloss Bellevue

 

Alljährlich lädt der Bundespräsident zu einem Bürgefest in das Schloss Bellevue ein! Unter die Gäste mischen sich sonderbare Besucher! Der Lord Marschall Keith und Baron Pöllnitz vom Hof Friedrichs des Großen und die Köchin von Sanssouci Charlotte Retzloff wie auch der Koch Tamanti im Dienstes Friedrich Wilhelm IV. Alle sind sie "Aus der zeit gefallen". Und so heißt auch die Reihe der Stiftung preußische Schlösser und Gärten, in welcher man in einigen Schlössern historischen Persönlichkeiten begegnen kann: 

 

 

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IGA - Marchenprojekte 2017

Das Projekt:  Märchen der Welt - Gärten der Welt,

Märchenworkshops im Rahmen der IGA
(inhaltlich verantwortlich: Dr. Angelika B. Hirsch, Vizepräsidentin der EMG, hirsch@grenzgaenge.de)

Eine Initiative der Europäischen Märchengesellschaft in Zusammenarbeit mit der IGA Berlin,Berlin und dem Berlin-Brandenburgischen-Märchenkreis e.V.

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Schneiderwerkstatt bei Sophie Charlotte

Und wieder waren die Hofmaler mit den bewegten Bildern unterwegs, mit der Hofberichterstatterin - von TV Berlin, und malten diesmal die Schneiderwerkstatt. Dabei auch zu sehen, das Kostüm samt der Köchin von Sanssouci und Fürst Pückler. (entsprechenden FÜhrungen zu finden uter www.spsg.de)


Lietzenburg „à la turque

Lietzenburg „à la turque

Den Hofmalern von TV.Berlin gelingt es doch tatsächlich bewegte Bilder zu malen. So besuchten sie Königin Sophie Charlotte und ihren Kammerdiener, Kammertürke Freidrich Aly. Auch eine Hofberichterstatterin, war dabei und plauschte mit den beiden. Dies kurzweilige gespräch mit bewegten Bildern ist hier zu sehen:  -->

Auch empfangen Majestät und ihr Diener immer wieder gerne Gäste. Die Termine sind hier zu finden: www.spsg.de


Wie der April den März besuchte

Wie der April den März besuchte

ein Märchen aus Russland

Es ist schon lange her, da lud einmal der März den April zu Gaste. Dieser machte seinen Wagen zurecht und fuhr fort, aber der März schickte Schnee und Frost, und so konnte der April mit dem Wagen nicht durchkommen und mußte umkehren. Im nächsten Jahr um dieselbe Zeit wollte der April es noch einmal versuchen und holte seinen Schlitten hervor, um zum März zu fahren. Aber der März machte es warm, und die Flüsse traten aus, so daß der April wieder umkehren mußte. Da begegnete er unterwegs dem Mai und klagte ihm seine Not: ›Wie oft schicke ich mich an, den März zu besuchen, und nie kann ich ihn erreichen, weder zu Wagen noch zu Schlitten! Fahre ich mit dem Wagen, so wird es wieder Winter, und nehme ich den Schlitten, so kommt warmes Wetter, und es taut und regnet so stark, daß man weder mit dem Schlitten noch mit dem Wagen vorwärts kommt.‹ Da sagte der Mai: ›Ich will dir raten, wie du es machen mußt: nimm den Wagen, den Schlitten und ein Boot, dann kannst du schon durchkommen.‹ Der April wartete bis zum nächsten Jahre, dann tat er, wie der Mai ihm geraten. Er fuhr mit dem Schlitten und hatte noch einen Wagen und ein Boot darauf gepackt. Da sandte der März warmes Wetter, und der Schnee taute. Sogleich befestigte der April den Schlitten und das Boot auf dem Wagen und fuhr weiter. Nach einer Weile wurde es wieder kalt, es fror und schneite tüchtig, aber der April packte wieder alles auf den Schlitten und kam ein gut Stück weiter. Zuletzt trat Tauwetter ein, und es ergossen sich die Wasser überall, da konnte man nicht zu Schlitten und nicht zu Wagen reisen. Der April aber nahm sein Boot, packte die beiden überflüssigen Fahrzeuge hinein und gelangte so zum März. Dieser war sehr erstaunt, er hatte den April ja doch foppen wollen. ›Wer hat dir denn geraten, wie man zu mir kommen muß?‹ fragte er ärgerlich. ›Das war der Mai,‹ sagte der April. Da rief der März: ›Na warte nur, Mai, das will ich dir eintränken!‹ und schickte dem Mai ein paar tüchtige Nachtfröste. Und das tut er nun jedes Jahr, weil er dem Mai noch immer zürnt.

 

Quelle: Dähnhardt, Oskar: Naturgeschichtliche Märchen. 7. Aufl. Leipzig/Berlin: 1925

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Die Wenzelslegende

Die Wenzelslegende

Ein besonderes Kleinod gab es am Samstag en 11. März 2017. Astrid Heiland und Margit Rohringer widmeten sich in Ihrer Erzählung der Wenzelslegende. Sie handelt vom heiligen Wenzel, König von Böhmen. Das besondere an dieser Legende ist, das diese Legende von keinem geringeren aufgeschrieben wurde, als Karl den IV, König von Böhmen, und später auch römisch deutscher Kaiser, (Lebte von 1316 bis 1378). Er verfasste die Legende nachdem er seine eigene Biographie aufschrieb.Es ist das erst mal das ein König/Kaiser seine Autobiographie verfasst.

Mit der Legende des hl. Wenzels begründete Karl seine Herrschaft, seinen biblischen Anspruch.

 

In Tschechien ist Wenzel sehr bekannt und all gegenwärtig. hierzulande kennt man ihn kaum.

 

So wurde die Legende wieder zum Leben erweckt durch die Erzählung. Begleitet mit trefflich gespielter Musik passend aus dem Mittelalter.


(Vielen Dank Eleny Sophie Maeßmer für das Bild mit den Erzählerinnen)



1. Dezember 2016, Seminar: "Am Weihnachtsbaume...." - was hängt denn da?

Altes Weihnachtsbrauchtum neu entdecken. Immer wieder ein spannendes Seminar! Warum tun wir all das was wir so zu Weihnachten tun? Es ist immer wieder erstaunlich das so mancher liebgewonnener Brauch sehr jung ist, und einiges so alt, das es über die Zeitenwende hinaus ragt.

Und während wir drinnen beim Seminar saßen, tobte draußen die wilde Jagd...

Nun kann die Weihnachstzeit kommen....


26./27. November 2016, Märchenerzählungen und Tanworkshop

Märchen und Tanz zum 1. Advent

Märchenhaft ging es am Samstag zu. Zuerst gab es Märchen auf dem Basar der Christengemeinschaft, in der wunderschönen Athmosphäre der Krypta, hörten Kinder und Erwachsene Märchen der Brüder Grimm, wie auch die ersten Schneegeschichten, und gingen verzaubert wieder hinaus....

 

Und anschließend ging es zu den Märchenfestspielen, die Kräuterhexe machte sich auf den Weg den Magier -oder Scharlatan?! - Graf Allessandro di Cagliostro zu treffen. Und da gab es dann so manche märchenhafte, zauberhafte, und schauderhafte Begegnung.... 

 

Am Sonntag ging es zum Tanzworkshop nach Thyrow, dort wollte man dem historischen Tanz fröhnen, und das mit großartigen Erfolg!!! Sehr begabte Tänzer die wackren Recken der Berliner Rittergilde!


24. November 2016,  Infoabend zur Ausbildung Pädagogischer Märchenerzähler/in

Infoabend zum/r

Pädagogischen Märchenerzähler/in

Heute gab es den ersten Infoabend zur im nächsten Jahr beginnenden Ausbildung.

Der nächste ist am 10. Februar 2017

Hier erfahren Sie alle Hintergründe zur berufsbegleitenden Ausbildung, die an 10 Wochenenden (Freitagabend & Samstag) ab März bis Dezember 2017 wieder vom Tempelhofer Forum unter der Federführung von BilderKraft GbR angeboten wird.

 

Die Teilnahme ist kostenlos- Über eine Spende für Märchenklang, Speis und Trank- wären wir dankbar!

 

Astrid Heiland, Lotte D. Holz, Birger Holz, Birgit Hägele

 

Die Teilnahme ist Kostenlos

 

weitere Informationen und Anmeldung HIER

Rückhalt  (Bilderkraft GbR, Birger Holz),

Lortzingstraße 17, 13355 Berlin - Mitte

Mobil: +49 (0)176 80 430 812

Mail: info@rueckhalt-berlin.de

www.rueckhalt-berlin.de


November 2016, wir unterwegs zu den 27. Berliner Märchentagen...

Berliner Märchen-Tage-Buch und Kleinmachnow...

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19. November

Zum letzten mal hieß es heute zu den Berliner Märchentagen "Elfentanz und Hexenritt". Die Elfen tanzten durch das Gutshaus Lichterfelde (Stadtteilzentrum Steglitz). Ujnd wie die Kinder feststellten sind Elfen viel lustiger als Hexe. Ja die zweiteren sind ja auch viel gefährlicher.

Mit dieser Erzählung neigen sich für die Märchentage zum Ende. Es war eine wunderbare Märchenzeit! WIr freuen uns auf das nächste Jahr!

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18. November

Heute ging es wieder nach Kleinmachnow, zum Abendprogramm der Kleinmachnower Märchentage. Im Rathaus hieß es "Hexen, Hexen, Hexen" Mitglieder des Berlin-Brandenburgischen Märchenkreises erzählten Märchen von Hexen und Zauberfrauen....

Erzähler: Karin Elias , Marie Gloede, Astrid Heiland, Ursula Pitschke, Doris Rauschert,  Birgit Rubach, Willy Schediwy,

In der Pause verteilten die Apothekerin Marie (Doris Rauschert) und die Kräuterfrau Alfruna (Astrid Heiland) Kräuterelixiere. Durch Alfruna konnte man alles über Hexen lernen, und die Frau des Apothekers erzählte von den Kräutern - auch im Programm waren beide zu sehen.... Frauke Gohlke las aus Ihren Geschichten von der kleinen Hexe von Kleinmachnow vor!

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17. November

Und gleich neben Berlin, finden die Kleinmachnower Märchentage statt. rVom 12 - 20. November 2016 sind die Erzähler unterwegs in Bibliotheken, Kindergärten und Schulen. und am 18.11. zum großen Märchenabend für Erwachsene!

Wir ließen heute in einem Kindergarten die Elfen und Feen tanzen und die Hexen reiten! (Erzählung: Astrid Heiland)

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16. November

Weiberlist ohn' Ende ist...

Geschichtenfrühstück im Gutshaus Lichterfelde dem Stadtteilzentrum Steglitz. In gemütlicher Runde gab es Geschichten und Geschichte. Bei belegten Brötchen und Kuchen lauschte man in dem wunderschönen Räumen des Carstenn-Schlösschens, Märchen von Frauen, und erfuhr so einiges über zwei große Frauen Preußens, Sophie Charlotte, und Elisabeth Christine. Astrid Heiland und Anja Fengler, die Frauenzimmer, führten durch den märchenhafter Streifzug durch die Geshichte....

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13. November

Märchen-Café

Voll wurde es in dem kleinen Raum, in welchem sich der  Dahlemer Märchenkreis regelmäßig trifft. Die Mitglieder hatten zur Erzählung geladen, und viele Zuhörer kamen! Zuerst gab es Märchen für die Kinder von mutigen Mädchen wie Rotkäppchen und auch Prinzessinnen wie Dornröschen, und leckerem Essen wie der süße Brei und vom Pfannekuchen. Anschließend durften die Erwachsenen in die Mythische Welt der Frauen eintauchen. Da gab es Mythen und Legenden von den Inuit und aus Irland, wie auch gefährliche und lustige Geschichten von Hexen. Zwischendurch konnte man sich mit Kaffee und Kuchen stärken.

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12. November

"Teufelsweiber und Gehörnte" waren unterwegs in Babelsberg. Tatsächlich Schwere Kost. Wenn das weibliche mal so richtig Böse ist. Von den hiesigen Hexen, zu denen in aller Welt, bis hin zur Urmutter der Hexen Lillith, zu den Mythen nach Afrika Ägypten und in den Norden zur Kalevala wo Loviatar das Böse zur Welt bringt... Doch am Ende gab es noch Märchen von helfenden und lustigen Hexen! Also für alle die sich getraut haben, war es ein spannender und versöhnlicher Abend....

Erzählung Astrid Heiland und Doris Rauschert, Musik (Geige) Anja Gilles

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10. November

"DA WANDERTE SIE WEIT FORT..." von kurzen und weiten Frauenwegen, hieß es in der Bezirkszentralbibliothek Spandau. Ute Dibbert, Renate Raber und Astrid Heiland, erzählten gemeinsam Märchen von Frauen und Mädchen und welche Wege sie gehen müssen. Und nicht immer gewinnt man einen Prinzen. Aber immer verzaubern die Märchen ihr Publikum, wie man heute auch wieder deutlich merken konnte!

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8. November

Heute zu Gast in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek in Moabit. Eine 1. Klasse machte sich diesmal auf den Weg  von den Feen und den Hexen zu hören.

Richtig gemütlich ist es in der Bibliothek. Sehr nette Mitarbeiter die zu einer ganz wundervollen Athmosphäre beitrugen, und auch Feen und Hexen mitbrachten. Es machte wieder großen Spaß die Kinder mit Märchen und Musik zu verzaubern....


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7. November

Am Abend hieß es dann: "Da begegnete ihr eine alte Frau...". Märchen von der weiblichen Weisheit erzählten Renate Raber und Astrid Heiland im Frauentreffpunkt Eulalia Eigensinn in Spandau. Dazu gab es in der Pause Bratapfel und Glühwein. In gemütlicher Atmosphäre, ein rundum märchenhafter  Abend!

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Hier sitzen wir in Erwartung des Publikums in der Stadtteilbibliothek Marienfelde . Angekündigt sind 29 neugierige 2. Klässler. Und schon um 8.45 Uhr sind sie da! Gebannt lauschten sie den Märchen von Elfen und Hexen und der zauberhaften Musik. Viele Fragen haben sie z.B. wie man einen Besen zum fliegen bekommt. Zum Schluss gab es einen sehr gelungenen Elfen- und einen Hexentanz! Ein tolles Publikum und und absolut nettes Team der Bibliothek!


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Am 5. November gab es gleich 2 Veranstaltungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. "Die heilige Brigid" und "Teufelsweiber":

 "TEUFELSWEIBER UND GEHÖRNTE"

Märchen und auch Mythen von richtig bösen Frauen, erzählten Astrid Heiland und Doris Rauschert, musikalisch begleitet von Susann Seegers im KommRum. Da lag Grusel in der Luft, und so manch einem Zuhörer lief ein Schauer über den Rücken. Doch am Ende wurde es versöhnlich!

"DIE HEILIGE BRIGID"

Über das leben der irischen Heiligen, gibt es zahlreiche Sagen und Legenden. Sogar an der Entstehung der Welt soll sie mitgewirkt haben. Sie sang das lied der Erde, und Ihr Mantel wirkte die Welt. Umrahmt von irischer Musik von Susann Seegers,  erzählten Margit Rohinger und Astrid Heiland Lebensbilder der Heiligen.

 


31. Oktober 2016, die Märchenhexen unterwegs....

Halloween in einer Kita....

Als die Hexen vom nächtlichen Treiben heimkehren wollten, verflogen sie sich und standen plötzlich 12 kleinen, gruseligen Geistern und und wilden Tieren gegenüber. Wie bändigt man solcherlei gestalten? Richtig! Mit Musik und Märchen, und zum Schluss gab es einen gemeinsamen Geistertanz.

Und was liegt da auf dem Boden? Ein Dudelsack! Gar nicht so einfach den zum klingen zu bringen. Einer der Geister schaffte es immerhin ihn auf zu pusten. Aber die Töne überließ man dann doch der Musik-Hexe, die konnte Töne zaubern!

Eine schöne kleine Erzählung zu Halloween/Samhain!


23. Oktober 2016 Stadtrundgang:

Die Brüder Grimm in Berlin

 

"Es waren einmal zwei Brüder..." - Ja die berühmten Märchenbrüder waren Berliner, die letzten 20 Jahre ihres Lebens. Wir begaben uns zu den Orten ihres Lebens und Wirkens. Der Weg begann an der Humboldt-Universität, und endete am Potsdamer Platz, wo sie ihre letzte Wohnung hatten, damals vor den Stadttoren! Das Càfe-Kranzler, die Akademie der Wissenschaften und die Freundschaft zu Bettina von Arnim wurden erörtert, ebenso wie Wilhelm Grimms erste Reise nach Berlin im Jahr 1809, wo er bei Achim von Arnim zu Gast war. Wie gut das er alles seinen Bruder Jakob schrieb.

Die Märchensammlung erschien ebenfalls in einem Berliner Verlag!!! So ist Berlin eine Märchenstadt!



8. Oktober 2016, Teilnehmer der Erzählerausbildung erzähtlen....

Familiennacht Berlin

Märchenzauber aus 1001 Nacht verbreiteten 5 Teilnehmer der "Ausbildung zum pädagogischen Märchenerzähler/inn" . Zur Familiennacht in Berlin erzählten sie das erste mal öffentlich vor großen und kleinen Zuhörern. Stimmungsvoll begleitet von einer Erzählerin auf verschiedenen Klangschalen. Ein zauberhafter Abend! Ihr ward großartig! (und wir Dozenten gaaanz stolz!!!)


8. Oktober 2016, Szenische Führung in Rheinsberg

"Man erlebt hier wahrhaft entzückende Tage"

„Ich verlebe hier wahrhaft entzückende Tage. Eine königliche Tafel, einen Götterwein, eine himmlische Musik, köstliche Spaziergänge, sowohl im Garten als auch im Walde, Wasserfahrten, Zauber der Künste und Wissenschaften, angenehme Unterhaltung: Alles vereinigt sich in diesem feenhaften Palaste, um das Leben zu verschönern.“ so beschreibt Freiherr von Bielfeld sein Besuch in Rheinsberg. Gemeinsam mit der Hofdame Baronin Morrien führte er die Gäste durch das Schloss. Und trotz nass kaltem Herbstwetter, waren es viele, viele Gäste. Im nächsten Jahr wird man die beiden dort wieder erleben können.

 


3. Oktober 2016, Erzählung zu Erntedank

"Nachbar da hilft kein Zaun um den Garten"

In Klein Glienicke, gibt es eine wunderschöne kleine Kapelle. Bei herrlichsten Herbswetter erzählten dort 4 Erzählerinnen des Berlin Brandenburgischen Märchenkreises, Märchen zu Erntedank, unter dem Titel "Nachbar, da hilft kein Zaun um den Garten". Renate Raber, Doris Rauschert, Marie Gloede und Astrid Heiland. Dabei wurden sie musikalisch begleitet mit der Geige von Anja Gilles.

Und diese Veranstaltung soll nur der Auftakt sein. Im Jahr 2017, das Jahr in welchem wir 500 Jahre Reformation feiern, soll es eine ganze "Pilgerfahrt  ins Märchenland" geben, unter der Federführung von Doris Rauschert. Man darf also gespannt sein...


11. September 2016, im Garten von Schloss Charlottenburg, szenische Führung

Lietzenburg "à la turque"

"Lietzenburg à la turque" hieß es zum letzten mal in dieser Saison, Sophie Charlotte, Königin von Preußen und ihr Kammertürke Friedrich Aly luden ein zum Gartenspaziergang rund um das Schloss Lietzenburg, welches heute den Namen "Charlottenburg" trägt, und ihr Sommerschloss und Musenhof war.

 Auf dem Spaziergang im barocken Garten rund um das Schloss plauderten Herrin und Diener über das höfische Leben im ländlichen Lietzenburg, über Gartengestaltung, Blumen, rauschende Feste und stille Begegnungen im grünen Idyll.

Sophie Charlotte liebte ihren Garten, lange Spaz iergänge und geistvolle Gespräche. Wie viele andere Damen ihrer Zeit begeisterte sie sich für alles, was aus der Fremde kam. Wer hätte ihr mehr darüber erzählen können als ihr Diener Aly aus dem Osmanischen Reich, der ihr im türkischen Gewand die begehrten Genüsse des Orients servierte? Er begleitete sie als Vertrauter bis an ihr Lebensende und wusste sicher so manches über Tulpen und andere exotische Blumen zu berichten. Vielleicht auch über deren geheime Botschaften?


10. September 2016, Märchenabend bei BilderKraft:

Sinnliche Verführung aus dem Märchenland

Birger Holz von BilderKraft: "Am Samstagabend wurde es heiß in unseren Räumlichkeiten von BilderKraft und das lag nicht nur an den spätsommerlichen Temperaturen. Astrid Heiland und Doris Rauschert vom Berlin Brandenburgischer Märchenkreis erzählten Märchen für Erwachsene. Sinnliche Verführung aus dem Märchenland lautete der Titel und die Zuschauerinnen und Zuschauer waren von der beeindruckenden Erzählkunst begeistert. Über 50 Gäste durften mal ganz andere Märchen hören und der anschließende Applaus war bis zum Mauerpark zu hören. Ein herzliches Dankeschön an die Erzählerinnen! Wiederholung ist in Planung!"



28. August 2016, Belvedere auf dem Pfingstberg - Märchenstunde

Auf dem Dach des Pomonatempels

Hitze liegt über dem Land, und trotz 34° Grad und angekündigten Gewittern wagten doch einige Besucher den Aufstieg auf den Pfingstberg, bis zum Dach de Pomonatempels. Dort erwartete sie dann die Erzählung "Elfentanz und Hexenritt", keltische Märchen, erzählt von Astrid Heiland umrahmt von passender Musik. Whistles, Flöten und Dudelsack spielte Susann Seegers, und die Leier und Chrotta spielte Masaaki Tezuka.

Die Musik war weithin zu hören, und wer weiß, vielleicht hat die ein oder andere Fee an diesem wunderschönen, verwunschenen Ort mitgetanzt...



27. August 2016, Schloss Charlottenburg

Lange Nacht der Museen Berlin

Tanzstunde mit den Frauenzimmern

 

In der Goldenen Galerie, dem Festsaal Friedrichs des Großen, im Schloss Charlottenburg, konnten sich Jung und Alt in höfischen Tanzschritten üben. Man übte für den nächsten Ball, an welchem der König persönlich anwesend sein will, so man das Menuett tanzen könne. Und trotz sehr hoher Temperaturen, fanden viele Wissbegierige zum Üben ein.

Über 25 Paare folgten uns bei der Polonaise, und eine imposante Gasse stand zum Menuett bereit. Einem rauschenden Ball im Schloss steht also nichts mehr im Wege!

 

Mit den Frauenzimmern Astrid Heiland und Anja Fengler


20. und 21. August 2016, Schlossfest Friedrichsfelde

7. Schlossfest Friedrichsfelde

Bereits zum 7. mal beging man im Tierpark auf Schloss Friedrichsfelde das große Rokokofest. Wir durften schon zum 5. mal dabei sein und es war uns wieder eine große Freude! Es herrscht allseits eine ganz besondere Atmosphäre, was wohl auch daran liegt das die Organisation nicht von einer großen "Firma" übernommen wird, sondern vom Förderverein selbst, und die Organisatoren im  Kostüm selbst auch aktiv teilnehmen. Die Zeit verging wie im Flug und auch wir genossen die Tage zwischen kulturellen Angeboten zum Anschauen und Mitmachen rund um das Schloss, dem Markt am Weg, Kinderspiele, Zeltlager, Reitshow, Kutschfahrten und natürlich dem Tierpark an sich.

 

Wir zeigten im Festsaal eine Szenische Lesung "Preußische Amouren", Briefe anno 1782 aus dem "sündigen Berlin"  wie es ein in Preußen lebender Österreicher in die Heimat schrieb, und dabei pikante Geheimnisse offenbarte. Auf der Terrasse machte Kutscher Johann Georg Pfund - Leibkutscher Friedrichs des Großen - halt. Die Kutsche war kaputt gegangen und so mussten die 2 Hofdamen, welche zum abendlichen Ball nach Berlin wollten sich mit den Gästen des Cafés vergnügen, und auch der Kutscher wusste die Damen zu unterhalten.

 

Das Publikum war ausgesprochen heiter und auch wissbegierig, und für jeden Spaß zu haben! Sogar nach den Darbietungen gab es schöne Gespräche, über die geschichtlichen Hintergründe und vieles mehr.

Mit Astrid Heiland, Lis Luisa Mähnart und Gerhard Vondruska

 


7. August 2016, Rochow Museum Reckahn, Lehnin

Die Rathsversammlung oder die Votirenden

Das Rochow Museum Reckahn, im wunderschönen Lehnin, feierte sein 15jähriges Jubiläum. Ein Teil des Programmes war die Erstaufführung des Einakters „Die Rathsversammlung oder die Votirenden” (1795) von Friedrich Eberhard von Rochow, dem damaligen Gutsherrn selbst verfasst. Es spielte Maison Voltaire e. V. unter Leitung von Marita Müller, ein Ensemble für historischen Tanz , welches sich hier an ein Schauspiel wagte. Gerhard Vonsdruska wirkte als Ratsherr mit. Bei aller Heiterkeit des Stückes, war es doch beinah erschreckend, wie hoch aktuell die Diskussion und Verhalten der Verantwortlichen über DInge des Gemeinwohls anmuten. Aber nichts desto trotz, war es ein sehr amüsante, kurzweilige Aufführung!


6. August 2016, auf dem Belvedere auf dem Pfingstberg Potsdam

Fürst Pückler - der grüne Fürst im Orient

Der berühmte "Parkomane" Fürst Pückler Muskau bereist 1835 den vorderen Orient. Es wird eine sehr lange Reise. Zurückgekehrt werden seine Aufzeichnungen in Buchform ein Kassenschlager. Nicht der Einzige. Der legendäre Gartenkünstler war auch ein gefeierter Schriftsteller.

Bei herrlichen Sonnenschein las Pückler persönlich und erzählte aus den Reiseberichten, wie er in das Innere der Pyramiden kletterte und sich auf dem Markt ein Sklavin kaufte. Und natürlich erfuhr man alles über das Pückler-Eis!


22. Mai 2016, Feenfest im Britzer Garten

Von der Prinzessin die nicht lachte...

Auf dem Feenfest im Britzer Garten zeigten wir aus unserem Programm historische Märchen "die Prinzessin die nciht lachte". Und da spielte eine Gans, ganz aus Gold eine große Rolle.